BGH: Kein Tötungsvorsatz beim riskanten Überholmanöver

Ein riskantes Überholmanöver auf der A33 führte tödlich zu einem Unfall. Der BGH verneinte einen Tötungsvorsatz zum Zeitpunkt des Unfalls, prüft jedoch, ob die anschließende Fahrerflucht als versuchtes Tötungsdelikt zu werten ist.

Fahrlässige Tötung im Straßenverkehr – Was droht rechtlich bei einem tödlichen Unfall?

Ein fataler Unfall kann gravierende strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Fahrlässige Tötung kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden. Ein jüngstes Urteil verdeutlicht, dass die Umstände des Einzelfalls ausschlaggebend sind. In welchen Fällen entfällt die Strafbarkeit trotz des eingetretenen Todes? Ich werde dies erläutern.

Hakenkreuze, Hetze und Gewalt: Politische Straftaten an Schulen nehmen zu

Politisch motivierte Straftaten an Schulen nehmen zu – von Hakenkreuz-Schmierereien bis hin zu extremistischer Gewalt. In „Fakt ist! aus Erfurt“ wurde kontrovers diskutiert, ob das Strafrecht künftig konsequenter auch im schulischen Umfeld angewendet werden soll. Mit dabei war auch Ricarda Dornbach, die ihre Perspektive in die Debatte einbrachte.