Hakenkreuze, Hetze und Gewalt: Politische Straftaten an Schulen nehmen zu

Politisch motivierte Straftaten an Schulen nehmen zu – von Hakenkreuz-Schmierereien bis hin zu extremistischer Gewalt. In „Fakt ist! aus Erfurt“ wurde kontrovers diskutiert, ob das Strafrecht künftig konsequenter auch im schulischen Umfeld angewendet werden soll. Mit dabei war auch Ricarda Dornbach, die ihre Perspektive in die Debatte einbrachte.

Crystal-Methamphetamin-Verfahren am Landgericht Dresden ausgesetzt: Verletzung der Verteidigungsrechte führt zur Haftentlassung

Im Verfahren wegen mutmaßlichen Handels mit mehreren Kilogramm Crystal Methamphetamin vor dem Landgericht Dresden wurde die Hauptverhandlung aufgehoben und der Angeklagte aus der Untersuchungshaft entlassen. Grund waren gravierende Verstöße gegen die Verteidigungsrechte, insbesondere fehlende Akten und verspätet übermittelte Beweismittel. Der Fall zeigt die zentrale Bedeutung vollständiger Akteneinsicht im Strafverfahren.

Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde: Landgericht Leipzig hebt Bewährungswiderruf auf

Mit Beschluss vom 07.10.2025 hat das Landgericht Leipzig – Jugendschutzkammer den zuvor ergangenen Widerrufsbeschluss des Amtsgerichts Borna aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung dorthin zurückverwiesen. Damit setzte sich die Beschwerde von Rechtsanwältin Ricarda Dornbach durch. Bereits vor einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs reagierte das Landgericht damit auf die eingereichte Verfassungsbeschwerde.

Auszeichnung als Top-Anwältin 2026

Es freut mich außerordentlich, in die renommierte Liste der Top-Anwältinnen 2026 der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) aufgenommen worden zu sein. Diese Auszeichnung würdigt nicht nur meine langjährige Erfahrung und mein Engagement für die Interessen meiner Mandantinnen und Mandanten, sondern betont zugleich die hohe fachliche Qualität meiner Arbeit.

BGH hebt Urteil des LG Dresden auf: Ricarda Dornbach gewinnt Revision

Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat das Urteil im Fall Ricarda Dornbach aufgehoben. Der Grund: Eine unzulässige Verständigung zwischen Gericht und Verfahrensbeteiligten. Das Landgericht Dresden hatte im Rahmen der Verständigung eine rechtswidrige Vereinbarung getroffen, die zur Aufhebung des Urteils führte. Die Sache wird nun zur neuen Verhandlung an eine andere Strafkammer zurückverwiesen.