Falsche Vergewaltigungsvorwürfe: Strafe und rechtliche Konsequenzen

Falsche Vergewaltigungsvorwürfe können gemäß § 164 StGB zu erheblichen strafrechtlichen Sanktionen führen. Dieser Beitrag bietet einen strukturierten Überblick über den Strafrahmen, relevante Tatbestände und die Rechte der Betroffenen.
Verteidigung bei Verfahren der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA)

Kein Mitverschulden bei Fahrradunfall ohne Helm – Aktuelle Rechtsprechung zum Verkehrsrecht

Ein Fahrradfahrer, der keinen Helm trägt, trägt bei einem unverschuldeten Unfall kein Mitverschulden an Kopfverletzungen. Ich als Rechtsanwalt für Verkehrsrecht unterstütze Sie dabei, Ihre Ansprüche nach einem Fahrradunfall durchzusetzen.
Kindesmissbrauch Verjährung: Wann können Opfer noch Anzeige erstatten?

Viele Opfer von Kindesmissbrauch wissen nicht, dass sie auch noch Jahrzehnte nach der Tat rechtliche Schritte einleiten können. Durch die Hemmungsregel des § 78b StGB und die Reform von 2021 besteht für Betroffene die Möglichkeit, bis zum 50. Lebensjahr eine Strafanzeige zu erstatten. Dieser Beitrag erläutert übersichtlich die relevanten Fristen sowie die möglichen zivilrechtlichen Ansprüche.
Neuerungen im Verkehrsrecht 2026: Wichtige Reformen für Autofahrer und Fahrzeughalter

Besondere Umstände für Halbstrafenentlassung aufgrund Änderung KCanG

Die Halbstrafenentlassung erlaubt es verurteilten Personen, früher in die Gesellschaft zurückzukehren. Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) regelt dies, aber wie wirken sich die Änderungen des KCanG auf diese Möglichkeit der Entlassung aus?
BGH: Kein räuberischer Diebstahl, wenn Handy nur als Beweis für eine Affäre eingesteckt wird

Entscheidung des Bundesgerichtshofs: Das bloße Mitnehmen eines Handys zur Sicherung mutmaßlicher Affärenbeweise begründet nicht automatisch Zueignungsabsicht. Unsere Strafverteidiger erklären die strafrechtlichen Folgen dieses Beschlusses.
BGH: Kein Tötungsvorsatz beim riskanten Überholmanöver

Ein riskantes Überholmanöver auf der A33 führte tödlich zu einem Unfall. Der BGH verneinte einen Tötungsvorsatz zum Zeitpunkt des Unfalls, prüft jedoch, ob die anschließende Fahrerflucht als versuchtes Tötungsdelikt zu werten ist.
Künstliche Intelligenz (KI) und Strafrecht: Wer haftet, wenn Algorithmen Straftaten ermöglichen?

Künstliche Intelligenz verändert das Strafrecht: Wer haftet, wenn Algorithmen Fehler verursachen oder Straftaten ermöglichen? Unser Beitrag erläutert, weshalb die Verantwortung weiterhin beim Menschen bleibt und welche Risiken sich daraus ergeben.
Fahrlässige Tötung im Straßenverkehr – Was droht rechtlich bei einem tödlichen Unfall?

Ein fataler Unfall kann gravierende strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Fahrlässige Tötung kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden. Ein jüngstes Urteil verdeutlicht, dass die Umstände des Einzelfalls ausschlaggebend sind. In welchen Fällen entfällt die Strafbarkeit trotz des eingetretenen Todes? Ich werde dies erläutern.